Kickboxen verbindet Schlagtechniken mit explosiven Kicks, permanenter Beinarbeit und hoher Ausdauerbelastung.
Wer regelmäßig K1 oder Kickboxen trainiert, kennt das Gefühl:
Die Arme werden schwer.
Die Beine werden schwer.
Der Puls ist oben.
Und trotzdem stehen noch zwei Runden auf dem Plan.
Deshalb lohnt es sich, Sporternährung nicht nur aus der Perspektive des Muskelaufbaus zu betrachten.
1. Kreatin
Auch beim Kickboxen treten immer wieder kurze, hochintensive Belastungen auf.
Explosive Kicks, Kombinationen und kurze intensive Sequenzen gehören zum Sport.
Kreatin kann deshalb für Kickboxer interessant sein.
Die bekannte leistungsbezogene Wirkung tritt bei mindestens 3 g Kreatin täglich ein.
2. Elektrolyte
Kickboxtraining bedeutet meistens viel Bewegung und viel Schweiß.
Vor allem im Sommer oder bei langen Sparringseinheiten kann Flüssigkeitsmanagement eine wichtige Rolle spielen.
Elektrolyte wie Natrium, Kalium und Magnesium sind Bestandteil des Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalts.
Magnesium trägt beispielsweise zu einem normalen Elektrolytgleichgewicht bei.
3. Whey Protein
Protein bleibt auch für Kickboxer wichtig.
Nicht weil jeder Kickboxer möglichst viel Muskelmasse aufbauen sollte.
Sondern weil Protein zum Erhalt von Muskelmasse beiträgt.
Ein Shake kann insbesondere nach Trainingseinheiten oder unterwegs eine einfache Proteinquelle sein.
4. Magnesium
Wenn Training, Arbeit und Alltag zusammenkommen, steigt die körperliche Belastung schnell.
Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zu einer normalen Muskelfunktion bei.
5. Pre-Workout
Ein Pre-Workout Booster kann für ausgewählte intensive Sessions eingesetzt werden.
Koffein sollte aber bewusst genutzt werden.
Wer täglich Booster benötigt, um überhaupt trainieren zu können, sollte zuerst Schlaf, Ernährung und Regeneration überprüfen.
Ein guter Kickbox-Stack muss nicht kompliziert sein
Beispiel:
Morgens / täglich: Kreatin
Vor hartem Training: optional Pre-Workout
Während langer Einheiten: Elektrolyte
Nach dem Training: Protein nach Bedarf
Täglich je nach Ernährung: Magnesium, Omega-3 und weitere Mikronährstoffe
Fazit
Im Kickboxen geht es nicht darum, möglichst viele Supplements zu nehmen.
Es geht darum, Produkte auszuwählen, die tatsächlich zu Training und Ernährung passen.
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Für K1. Für Kickboxen. Für die nächste Runde.